Mehr Antworten zu Albumin

Post-hoc-Analyse zur ANSWER-Studie im Überblick

Nach unten scrollen

Eine regelmäßige Albumin-Gabe bei Leberzirrhose verlängert das Leben.

Das zeigt die ANSWER-Studie1, die eine Standardbehandlung und eine ergänzende Human-Albumin-Therapie vergleicht.

Eine regelmäßige Albumin-Gabe…

…verringert das Mortalitätsrisiko um00%1

…vermindert erforderlicher Parazentesen um00%1

…reduziert Hospitalisierungen um1/501

Welche Vorteile bringt ein Beheben des Albumin-Defizits?

Die Post-hoc Analyse der ANSWER-Studie2 berichtet, wie sich ein Serumalbuminspiegel von mindestens 4 g/dl auf die Gesundheit von Patienten mit Zirrhose und Aszites auswirkt.

Scrollen Sie weiter und finden Sie Antworten auf diese und weitere Fragen.

Nach unten scrollen

Wie beeinflusst ein höherer Albumin-Spiegel das Überleben?

Es besteht ein enger Zusammenhang!

Die 18-Monats-Überlebenswahrscheinlichkeit verbessert sich mit steigendem Serumalbumin.2

Senkt ein höherer Albumin-Spiegel die Mortalität?

Ja – und zwar signifikant!

Bei Patienten, deren Serumalbumin nach einem Behandlungsmonat mindestens 4 g/dl erreichte, sank die Mortalität um 80 %.2

Wie wirkt sich die Albumin-Gabe auf Komplikationen aus?

Das relative Risiko sinkt!

Das Erreichen eines Serumalbuminspiegels von mindestens 4 g/dl reduziert das Risiko für Komplikationen der Zirrhose.2

Therapie-Ziel?

Die Albumin-Lücke schließen!

Die erforderliche Menge an Albumin hängt vom Ausgangs-Serumalbumin und der Schwere der Erkrankung ab.2

Welche Vorteile bringt ein Beseitigen des Albumin-Defizits?

Ein verbessertes Outcome!

Die Ergebnisse der Post-hoc-Analyse legen nahe, dass das Aufrechterhalten eines Serumalbuminspiegels von 4 g/dl die klinische Situation bei Patienten mit Zirrhose und Aszites verbessern kann.2

Immer auf dem Laufenden bleiben? Abonnieren Sie unseren Newsletter.

Mit unserem Newsletter erhalten Sie sorgfältig ausgewählte Informationen per E-Mail:

Datenschutz

Die Datenschutzbedingungen habe ich zur Kenntnis genommen.

Referenzen

  1. Caraceni P et al. Lancet 2018; 391: 2417–29
  2. Caraceni P et al. J Hepatol 2021; 74(2):
    340-349
Basistext